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LSI / CSI erweitert mit vier neuen Varianten seine Familie von Programmable Digital Delay Timern mit zusätzlichen Funktionen. Die ICs LS7211N, LS7212N, LS7215 und LS7216 bieten programmierbare Verzögerungszeiten von Mikrosekunden bis zu Tagen mit 8 binären Delay Bits. Ein externer Clock oder Oszillator kann als Taktgeber verwendet werden. Der On-Chip-Oszillator für den LS7211N und den LS7215 wird von einem externen RC-Glied gesteuert, während der On-Chip-Oszillator für den LS7212N ist LS7216 von einem externen Quarz gesteuert wird.
Die ICs können in 4 Betriebsarten betrieben werden: One-Shot, Delay Operate, Delayed Release oder Dual Delay. Mit den wählbaren Vorteilern können Verzögerungen in Einheiten von Minuten bei 50Hz / 60Hz Frequenz Quellen (LS7211N, LS7215) und Verzögerungen in Einheiten von Sekunden oder Minuten von einem Uhren-Quarz (LS7212N, LS7216) generiert werden.
Die Fähigkeit des LS7215 und des LS7216 zur Zwischenspeicherung Binary-Weighted Delay Bits aus einem 8-Bit-Bus eröffnet Anwendungen für diese ICs zur Verwendung in einem breiten Spektrum von uC-basierten Systemen.
Der LS7215 und der LS7216 bieten die zusätzlichen Flexibilität eines Open-Drain-Ausgang hin zu den Standard- Push-Pull-Ausgängen des LS7211N und des LS7212N. Dieser Ausgang ermöglicht das direkte ansteuern einer Relaisspule mit der selben Spannung wie der VDD des Chips. Mit einem entsprechenden externen Transistor, kann der IC eine Relaisspule ansteuern, die eine Spannung von bis zu 110Volt haben und dies mit einem Chip VDD von 3Volt. Die Push-Pull-Ausgänge können verwendet werden, um mittels einer LED anzuzeigen, dass die Relaisspule unter Spannung ist.
Weitere Eigenschaften sind ein großer Betriebsspannungsbereich von 3V bis 18V, geringe Stromaufnahme, getriggerter Eingang für die Verzögerungsinitialisierung sowie einem Reset-Eingang für Delay abort.
Typische Anwendungen sind zum Beispiel Zeitrelais für medizinische Geräte, HVAC, Automatisierung, Sicherheits-Systeme, Lichtsteuerung, etc. Die Delay Timer sind im DIP und SOIC Gehäuse verfügbar.
Einfacher und schneller ging es noch nie eine alte Schaltung von RS232 auf USB zu migrieren. Für den Wechsel USB 2.0 ist kein redesign des Boards nötig. Das DB9-USB-RS232 hat einen Standard 9-pin DB9 Stecker. Der Stecker hat anstelle des 9-Pin DB Steckers eine USB mini-B Buchse. Die integrierte Elektronik macht die komplette Wandlung von RS232 auf USB. Das Modul unterstützt eine maximal Datenrate von 1Mbit/s und wird über USB gespiesen. Alle USB Treiber VCP und Direct sind kostenlos verfügbar.
Die Module sind in zwei Varianten verfügbar, als Male und Female Ausführung.
Bestellen im Webshop:
www.reselec.ch/shop/catalog/index.php
Bluegiga Technologies, ein führender Bluetooth-Module Hersteller, kündigt ein neues longrange Bluetooth Modul mit hervorragender radio-performance an. Bluegiga’s WT41 bietet +20 dBm Ausgangsleistung, welche das Maximum ist, was in Amerika, Europa und verschiedenen asiatischen Ländern erlaubt ist.
Das WT41 Modul kann bei optimalen Bedingungen bis zu 1000 Meter Distanzen erreichen und einige 100 Meter in urbanen Umgebungen. Zusätzlich zum RF Power-Verstärker, hat der WT41 auch einen low-noise Verstärker, welcher die Empfindlichkeit auf -90dBm signifikant verbessert. Diese Verbesserung erweitert auch die Reichweite von Bluetooth class 2 Geräten wie Handys oder PDAs. Das Modul ist verfügbar mit integrierter Chip-Antenne oder mit U.FL Antennen Stecker.
Das neue Bluetooth Modul zielt auf verschiedene Anwendungsgebiete in denen die bestmögliche Performance für Bluetooth Daten oder Audio Verbindungen verlangt wird. Das WT41 ist mit der bekannten iWRAP Firmware von Bluegiga verfügbar. Diese unterstützt verschiedene Bluetooth Profile wie: SPP, HDP, DUN, OPP, FTP HFP, HSP, AVRCP, PBAP, DI, HID und Standard HCI über UART oder USB. Das WT41 ist gemäß der Bluetooth Spezifikation 3.0+EDR (max. Datenübertragung von 2,1 Mbit/s) als Endprodukt zertifiziert, CE, IC und FCC Zulassungen sind ebenso vorhanden.

Future Technology Devices International (FTDI) stellt ihren Vinculum VNC2 programmierbaren dual USB 2.0 Host/ Slave Kontroller vor. Im Vergleich zum bereits erhältlichen Vinculum Host Controller VNC1L bietet der VNC2L diverse Neuerungen. Neben dem tieferen Preis ist dies die Möglichkeit für den Entwickler seine eigene Firmware zu schrieben und den Host Controller selbst zu programmieren.
Zum VNC2 ist eine lizenzkostenfreie Softwareentwicklungs-Umgebung (IDE) erhätlich. Diese IDE beinhaltet einen Compiler, Linker und Debugger um den grösseren Speicher, die zusätzlichen Schnittstellen oder die PWM Ausgänge des Vinculum 2 voll zu nutzen. Das Software Entwicklungskit basiert auf der Sprache C und bietet eine umfangreiche Sammlung an object files für eine Unterstützung der USB Host Funktionalität wie USB Flash Drive, (B.O.M.S.) storage, HID, USB COMMs class und FAT File Funktionalität.
Der neue Vinculum basiert auf einem 16bit MCU core, 256kB e-Flash und 16kB SRAM. Er bietet mehr I/Os, 2 SPI Slave , 1 SPI Master, 1 High-Speed UART (bis zu 3M baud) und einen 8 Kanal PWM Block, zur Ansteuerung von Motoren, Servos oder anderen analogen Anwendungen. Zu diesen Erweiterungen verfügt der Kontroller noch über eine JTAG Schnittstelle mit einer 1-pin Debugger Schnittstelle zum Programmieren und Debuggen.
Der VNC2 wird in 2 verschiedenen Gehäusen und jeweils 3 verschiedenen Grössen verfügbar sein. Mit 32, 48 und 64-pin im LQFP oder QFN Gehäuse. Das sind total 6 Varianten. Die LQFP-48 Variante ermöglicht einen einfachen Wechsel vom VNC1L auf den VNC2L, mit kleineren Änderungen der BOM. Der VNC2 benötigt im Standby einen Strom von 128 uA und bietet 3 verschiedene lowpower Modes.

Das ConnectCore Wi-MX51 von Digi ist ein neues Core-Modul basierend auf dem i.MX51-Prozessor von Freescale. Das Modul ermöglicht die drahtgebundene und wireless WiFi-Anbindung von Anwendungen im Medizin- und Industriebereich. Hierbei werden IEEE 802.11 a/b/g/n-WiFi und bis zu zwei 10/100 Ethernet-Schnittstellen unterstützt.
Das ConnectCore Wi-MX51 bringt wichtige Branchenneuerungen und eignet sich ideal für energiesparende Wireless-Multimedia-Anwendungen. Eine Neuerung ist die Unterstützung des Wi-Fi-Frequenzbands 802.11n. Das ConnectCore Wi-MX51 ist ein 32-Bit-Modul mit einem hochleistungsfähigem ARM® CortexTM-A8-Prozessor mit Taktfrequenzen von 600 und 800 MHz. Freescale sichert eine zehnjährigen Prozessorverfügbarkeit zu und mit der fünfjährigen Produktgarantie von Digi stellt dies nun die beste langfristig verfügbare Lösung in der gesamten Branche dar. Ergänzt wird die Familie mit einem günstigeren nurEthernet-basierendem ConnectCore iMX51 (ohne WLAN). Hinsichtlich der Betriebssysteme besteht die Wahl zwischen Windows Embedded CE 6.0 R3 und Linux. Wie bei Digi übllich ist im JumpStart Kit das gesamte BSP in source code dabei.
Das ConnectCore Wi-MX51 bietet 10/100 MBit-Ethernet-Netzwerkfunktionen und ist für Wireless-Schnittstellen nach 802.11 a/b/g/n vorzertifiziert. Dank der Vorzertifizierung entfällt die oft kostspielige und zeitaufwändige Zertifizierung der entwickelten Wireless-Produkte. Zudem bietet es leistungsstarke Dual-Display- und Multimedia-Fähigkeiten, einen On-Chip-Beschleuniger für die Hardware-Verschlüsselung sowie Temperaturbeständigkeit in Industrieumgebungen.

Digi International führte mit dem Digi m10 JumpStartKit, ein kostengünstiges, einfach zu integrierendes ORBCOMM Satelliten Modem ein. Das Kit beinhaltet neben der Hardware alle benötigten Tools sowie ein 90 Tage ORBCOMM Service Abonnement. Diese Satelliten Modems sind Ideal für Anwendungen, in denen die GSM Abdeckung nicht ausreichend ist, aber der Zugang zu den Daten wichtig. Die Module können Datenpakete mit bis zu 2000 bytes senden sowie auch empfangen. Im Vergleich zu GPRS sind Sateliten Modems für kleinere Datenmengen von bis zu 30kbytes pro Monat ausgelegt. Zum ersten Mal haben Anwender, die über Satelliten kommunizieren möchten, eine einfachen Zugang zu einer kosteneffektiven, bedienerfreundlichen und schlüsselfertigen Lösung.
Das ORBCOMM Satelliten Netzwerk wird im „low-eart orbit“ (LEO) betrieben und bietet eine globale Abdeckung. Dies erlaubt Anwendern eine Überwachung ihrer Produkte in Regionen, in denen eine andere Kommunikation nicht möglich ist. Die Digi m10 Module können auch als Backup für eine GSM/GPRS Verbindung genutzt werden.
Basierend auf Digi' s eigenem mixed signal ASIC, bringt der m10 eine höherer Leistung bei geringerer Leistungsaufnahme. Der Digi m10 ist das kleinste verfügbare ORBCOMM Satellitenmodem. Das Modul hat eine serielle Schnittstelle und ist das erste Produkt aus einer ganzen Satellitenmodem Familie. Der m10 unterstützt den industriellen Temperaturrange von –40° bis +85° und erfüllt die shock/vibrationsspezifikationen SAE J1455.
Ab November sind die Digi m10 JumpstartKits CHF 310.00 verfügbar.

Die Reselec AG hat ihr Ethernet Portfolio weiter ausgebaut. Mit dem französischen Kommunikations Spezialisten Agilicom ist ein weiterer innovativer und kompetenter Partner ins Verkaufsprogramm der Reselec AG aufgenommen worden. Die Lösungen sind verschiedene Schnittstellenmodule für Pofibus oder CANopen sowie den Ethernet basierenden Bussen Profinet, EhernetIP, BACnet und ModbusTCP.
Neben reinen Hard- und Software Produkten unterstützt die Agilicom den Kunden auch beim Design und der Qualifikation des Endproduktes. Mit den Produkten können schnell und ohne grosse Vorkenntnisse die erwähnten Schnittstellen integriert werden.
Der Rabbit RCM5600W ist das zweite Rabbit Modul aus der MiniCore-Reihe. Die Grundfläche der Module im mini PCI Express-Format beträgt 31 mm x 51 mm und die Höhe 3 mm. Die Familie umfasst die drahtgebundene Version RCM5700 sowie die Wi-Fi-Variante RCM5600W - beide sind pinkompatibel und untereinander austauschbar.
Das RCM5600W ist mit einem 78 MHz Rabbit 5000 Mikroprozessor, Wi-Fi (802.11 b/g), 1MB seriellem Flashspeicher, 36 digitalen I/O-Ports und fünf seriellen Ports ausgestattet. Das RCM5700 verfügt über einen 50 MHz Rabbit 5000 Mikroprozessor, integriertes 10/100 Ethernet, 1MB seriellen Flashspeicher, 36 digitale I/O-Ports und fünf serielle Ports. Das Wi-Fi Modul kostet bei einer Menge von 100 Stk. US$ 65.00.
Entwicklungskits stehen zur Verfügung, die alle Software und Tools für die Entwicklung enthalten. Die entsprechenden Starter Kits sind zur Einführung als Standard für CHF 130.00 oder als Deluxe für CHF 219.00 erhältlich.
Future Technology Devices International (FTDI) kündigt eine neue Generation von USB zu UART/ FIFO Kontrollern an. Die neuen Kontroller unterstützen erstmals USB 2.0 High Speed mit einem Datendurchsatz von 480 Mbits/Sekunde. Der FT2232H und der FT4232H können individuell konfiguriert werden, mit seriellen oder parallelen Schnittstellen wie UART oder FIFO.
Der FT4232H hat vier konfigurierbare Schnittstellen, der FT2232H deren zwei. Zwei Schnittstellen vom FT4232H und beide vom FT2232H können als UART, JTAG, SPI, I2C oder im bitbang mode mit unterschiedlichen Baudraten konfiguriert werden. Die zusätzlichen zwei Schnittstellen des FT4232H können als UART oder bitbang mode eingesetzt werden. Zusätzlich bietet der FT2232H die konfigurations Möglichkeit für zwei parallele FIFO, einen host bus emulations Mode, ein CPU Interface FIFO Mode oder ein schneller optisch isolierter serieller interface Mode.
Beide USB-Kontroller unterstützen eine Datenrate von bis zu 12 Mbaud wenn sie als RS232/ RS422/ RS485 UART Schnittstelle genutzt werden. Der FT2232H bietet einen Datendurchsatz von 25 Mbytes/ Sekunde über das parallele FIFO.
Eine USB Protokoll Engine kontrolliert das physikalische Universal Transceiver Macrocell Interface (UTMI) und handhabt das ganze USB 2.0 Hi-Speed Interface. Beide ICs beinhalten einen Low Drop-Out (LDO) Regulator, einen internen 12 MHz bis 480 MHz PLL und eine Schnittstelle für ein externes EEPROM.
Diese beiden Bausteine beinhalten das komplette USB Protokoll und die Möglichkeit extrem flexibler Schnittstellen Konfiguration. Wie bei den existierenden FTDI USB Kontrollern sind auch für die neuesten Familien Mitglieder alle Treiber kostenlos, dies als Virtueller Com Port (VCP) oder Direct (D2XX) verfügbar. Die Kontroller sind in einem LQFP-64 oder LQFN-64 Gehäuse verfügbar.

Digi International stellt das neueste Mitglied der Xbee Familie vor. Das Xbee-PRO-868 Modul überbrückt mit einem Durchsatz von 9600 Baud eine Distanz von über 40 km.
Diese ungewöhnliche Reichweite beruht auf 3 Säulen. Zum einen nutzen die Module das 868-MHz-Band, dieses bietet eine bessere Funkausbreitungseigenschaft als das 2,4 GHz-Band. Zudem sendet das Modul mit 500 mW EIRP, was im 2,4 GHz-Band gar nicht zulässig ist. Und drittens weist der Empfänger mit einer Empfindlichkeit von –112 dBm klassenbeste Voraussetzungen für den Empfang von schwachen Signalen.
Die 40 km erreicht man natürlich nur bei Einhaltung günstiger Bedingungen wie Sichtkontakt. In Städten oder Gebäuden sind also Abstriche zu machen. Das neue Modul ist pin-kompatibel mit den bereits existierenden Xbee Modulen für 915 MHz und 2.4 GHz für 802.15.4 und ZigBee. Das Xbee-PRO-868 ist mit verschiedenen Antennen Optionen verfügbar. Das Modul ist per Funk fernkonfigurierbar, hat eine 128-bit AES Verschlüsselung und unterstützt den industriellen Temperaturbereich von –40° bis +85° C. Die Starter Kits und die Module sind per sofort verfügbar.

Rabbit hat ein neues Mini-Microprozessor Core Module im PCI Express Card Formfaktor ins Programm aufgenommen. Die Module bestechen durch ihre Kompaktheit (30 x 51 mm) und den tiefen Preis (US$ 33.40 bei 100 Stk.)
Die Module verfügen neben dem mit 50MHz getakteten Prozessor und den 1MB Flash/ 128KB SRAM über diverse Schnittstellen: 10/100BaseTX Ethernet, 32GPIOs, 6 serial Ports, Timers, PWMs und Quadratur Decoder.
Die Kits finden Sie in unserem Webshop.
Das WT32 ist das neue Bluetooth Class-2 Audio-Stereo-Modul von Bluegiga. Es unterstützt bereits den neusten Bluetooth-Standard 2.1 + EDR. Mit integriertem DSP und Audio-Stereo-Codec werden folgende Bluetooth-Profile Advanced Audio Distribution Profile (A2DP), Audio Video Remote Control Profile (AVCRCP), Hands-Free (HFP) , Serial Port Profile (SPP), Human Interface Device (HID), Object Push Profile (OPP) und Device ID (DI) unterstützt.
Die bekannte BlueGiga iWRAP Firmware dient zur einfachen Konfiguration der Module. Die „wired“ Schnittstelle des Modules kann UART oder USB sein. Das WT32 wird mit integrierter Antenne oder W.FL-Stecker zum Anschluss einer externen Antenne angeboten. Typische Anwendungen sind Audio-Stereo Headsets, wireless Speaker, MP3 Player, VoIP oder USB Multimedia Dongle.
Zusätzlich im Bluegiga-Produktportfolio sind die Module WT11 und WT12. Das WT11 ist ein Class-1-Modul (Reichweite über 100 m), das WT12 ist ein Class-2-Modul (Reichweite 10 m). Beide Module bieten eine Datenrate von bis zu 3 MBit/s, sind also nach Bluetooth Spezifikation 2.0 + EDR qualifiziert. Beide Module unterstützen die Bluetooth Profile SPP, HFP, OBEX und DUN und sind somit bestens für Applikationen im Bereich serieller Kabelersatz oder Mono-Audio geeignet. Auch für WT11 und WT12 ist die iWRAP Software verfügbar.
Alle 3 Module sind als Bluetooth Endprodukte sowie CE und FCC qualifiziert.
Als Ergänzung zum erfolgreichen Digi Connect ME bietet der Hersteller Digi International neu den Digi Connect ME 9210 an. Im Vergleich zum bestehenden ME bietet der neue ME 9210 deutlich mehr Performance und diverse zusätzliche Schnittstellen. Die Grundanwendung sind immer noch die selben, Daten von einer seriellen Schnittstelle auf das Ethernet zu bringen.
Das neue Modul basiert auf einem ARM9 Prozessoren, der mit 75 MHz getaktet wird. Die etwas grössere RJ45 Buchse verfügt über interne 8MB RAM und 2 oder 4MB Flash. Der neue ME unterstützt diverse Schnittstellen wie UART, SPI, I2C, GPIO, CAN und 1-wire sowie zwei integrierte Flexible Interface Modules (FIMs). Die FIMs können individuell als beliebige Schnittstelle programmiert werden.
Der integrierte AEC Accelerator unterstützt sichere Netzwerkkommunikation mit den SSL/TLS und IPsec Protokollen. Der Accelerator verschlüsselt und entschlüsselt Daten bis zu 10 mal schneller als reine Software Lösungen.
Der Digi Connect ME 9210 bietet auch einige Spezialitäten betreffend der Stromversorgung. Zum Beispiel unterstützt das Modul power-over-Ethernet (PoE). So benötigt ihr Ethernet Knoten keine weitere Stromversorgung, sondern wird gleich über das LAN Kabel gespeist. Mit dem Dynamic Power Control bietet Digi diverse Hard- und Software Funktionalitäten, für Anwendungen, die auf einen tiefen Stromverbrauch und ein intelligentes Powermanagement angewiesen sind.
Da das Modul auf dem neuen von Digi selbst entwickelten ARM9 Microprozessor NS9210 basiert, kann ein langer Lebenszyklus für das Produkt gesteuert werden. Das NET+OS Betriebssystem beinhaltet Unterstützung für Netzwerkprotokolle wie Ipv6, SNMPv3 und SSL.
Der Digi Connect ME 9210 ist pin-kompatibel mit dem bestehende Digi Connect ME. Im Verlauf des Jahres wird auch die wireless Variante Digi Connect Wi-ME 9210 auf den Markt kommen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird mit der .NET MicroFramework Portierung eine weitere Betriebssystem Variante angeboten werden. Die Kits für das Digi Connect ME 9210 sind ab sofort verfügbar.

In alten PC Zeiten, wo jeder PC als serielle Schnittstellen RS232 COM Ports hatte, war es eine gängige Praxis zwei PC’s einfach über ein so genanntes Null-Modem Kabel zu verbinden. Solche Kabel hatten an beiden Enden DB9 Stecker, die Daten-Leitungen Rx/Tx sowie die Handshaking Signale waren ausgekreuzt, so dass die beiden PC’s miteinander über die COM Ports kommunizieren konnten.
FTDI bietet nun eine Ersatzlösung basierend auf USB. Das USB-NMC sieht aus wie ein Standard 1,5 Meter langes USB Kabel mit zwei USB A Steckern an beiden Enden. In beiden Steckern ist ein FT232RQ UAB-UART Converter IC auf einem kleinen PCB. Die Daten werden über ausgekreuzte TXD/RXD Verbindungen mit RTS/ CTS Handshaking Signalen gesandt. Zusammen mit den Virtuellen COM Port (VCP) Treibern, bietet das USB NMC eine COM Port basierende Lösung zwischen zwei PC’s mit bis zu 3 MBit Baudrate. Die Treiber unterstützen alle populären Betriebssysteme wie Windows, Linux und MacOS und sind kostenlos auf der FTDI Webpage verfügbar.

Beim Digi Connect Wi-Wave handelt es sich um eine 802.11b/g WLAN Erweiterungskarte im kompakten PCI Express Mini Card Formfaktor (50.95 x 30.000 mm) mit integrierter USB 2.0 Highspeed Schnittstelle. Die auf Embedded-Anwendungen spezialisierte Karte zeichnet sich insbesondere durch Langzeitverfügbarkeit, Betrieb in einem erweiterten Temperaturbereich (-30° bis +60°C) und Unterstützung von professionellen WLAN Sicherheitsstandards wie WEP, WPA2/802.11i und PSK aus. Das Modul hat U.FL Stecker für den Antennen Anschluss.
Für die erfolgreichen JumpStart Kits, welche die schnelle und preiswerte Entwicklung von Embedded Lösungen ermöglichen, wird Digi zudem Add-On Kits mit produktionstauglicher Hardware und integrierter Softwareunterstützung für Digi NET+OS 7 und Linux vorstellen. Die Digi Connect Wi-Wave Card unterstützt ebenfalls Microsoft Windows CE 5.0 und Microsoft Windows Embedded CE 6.0 für ARM und X86er Syteme.
California Micro Devices stellte die PicoGuard XS, eine innovative neue ESD-Schutzarchitektur für die XtremeESD(TM)-Reihe vor, das branchenweit erste Produkt, das sowohl herausragende Signalintegrität als auch robusten ESD-Schutz für Hochgeschwindigkeits-Differenzialsignale, wie etwa DisplayPort und HDMI, bietet. Durch die Integration von Induktivitäten in die ESD-Schutzdioden kommt die PicoGuard-XS-Architektur ohne eine externe Kompensation zur Leitungsimpedanzanpassung aus. Dies reduziert gleichzeitig die Komplexität des Produkts und die Kosten.
Neueste Entwicklungen beim ESD-Schutz
Zwei neue Entwicklungen führen zu fundamentalen Veränderungen bezüglich der Anforderungen an den ESD-Schutz auf Systemebene: größere Empfindlichkeit der System-ICs gegenüber ESD-Entladungen, da diese vermehrt hochmoderne Prozesstechnologien verwenden, und zunehmende Anforderungen an die
Signalintegrität angesichts steigender Datenübertragungsgeschwindigkeiten. Herkömmliche ESD-Schutzvorrichtungen sind entweder für optimalen ESD-Schutz oder in Bezug auf Signalintegrität optimiert, nicht aber für beide Aspekte. Tatsächlich besteht der traditionelle Ansatz zur Verbesserung der
Signalintegrität darin, die Kapazität der ESD-Schutzarchitektur zu verringern, was gleichzeitig dazu führt, dass der ESD-Schutz verringert wird. Bei der PicoGuard-XS-Architektur erübrigt sich dieser Kompromiss durch die Verbesserung des ESD-Schutzes bei gleichzeitig exzellenter Signalintegrität und minimierter
Entwurfskomplexität.
PicoGuard-XS-Impedanzanpassung
Traditionell müssen Systementwickler die Kapazität der ESD-Schutzvorrichtung dadurch kompensieren, dass sie entweder eine externe Induktivität hinzufügen, die Kapazität unter der Signalverfolgung nahe der ESD-Vorrichtung eliminieren, oder indem sie beide Aspekte berücksichtigen. Diese Lösungen erhöhen die
Komplexität und Kosten; außerdem sind sie von der Leiterplatte abhängig, schränken also die Möglichkeit zur Verwendung mehrerer Platinenhersteller ein. Da beim PicoGuard XS die Induktivität in die ESD-Vorrichtung integriert ist, sind diese Maßnahmen nicht notwendig. Die Impedanzanpassung erfolgt hier ohne externe Bauteile.
CM1231 und CM1233 -- die ersten PicoGuard-XS-Produkt
Das ersten PicoGuard-XS-Produkt sind die CM1231-02SO mit 2 Kanälen und der CM1233-08DE mit 8 Kanälen robustem ESD-Schutz. Diese bieten Schutz an einem respektive vier Differenzialkanalpaaren und liefert ESD-Schutz bis zu IEC61000-4-2 Level 4. Systementwickler erreichen damit leicht die für HDMI und DisplayPort für diese Geräte erforderlichen 100 Ohm Differenzialimpedanz, ohne dass dafür externe Komponenten benötigt werden. Die Integration von Induktivitäten mit den ESD-Schutzdioden sorgt für verbesserten ESD-Schutz und herausragende Signalintegrität. Verglichen mit den besten ESD-Diodenarrays lieferen die PicoGuard’s XS:
-- 40 % reduzierte Spitzenklemmenspannung
-- 15 - 40 % reduzierten Reststromspitzenwert
-- 100 Ohm Differenzialimpedanzanpassung ohne externe Kompensation
-- Geradlinige Leiterbahnen für verbessertes Layout
Der CM1231-02SO ist in einem SOT23-6 Gehäuse verfügbar, der CM1233-08DE in einem 16-poligen TDFN-Gehäuse. Derzeit ist es als Muster erhältlich und wird in diesem Jahr in Serienproduktion gehen.
Die neuen Prozessoren NS9215 und NS9210 sind nicht nur ein ARM9 der mit 150 MHz getaktet wird, sondern sind Dank zwei zusätzlich integrierten PIC Prozessoren hoch flexibel. Die beiden mit 300 MHz getakteten integrierten DRPIC165X Prozessor Cores können als anwendungsspezifische Interfaces genutzt werden. Der NS9215 ist in einem 265-Pin BGA Gehäuse erhältlich. Der NS9210 ist die „abgespeckte“ Variante und in einem 177-Pin BGA Gehäuse verfügbar. Dieser NS9210 ist Pin-kompatibel mit dem ARM7 NS7520. Damit kann einfach von einem ARM7 zu einem ARM9 migriert werden.
Die Prozessoren bieten neben einem 10/100 Ethernet MAC weitere Schnittstellen wie zum Beispiel UART, SD/SDIO, CAN Bus, 1-Wire, I2C, Compact Flash, Wiegand oder Parallel Bus. Weiter verfügt der Controller über einen 12-bit/ 8-Kanal AD-Wandler, bis zu 10 16-/32-bit Timers/Counters, Quadrature Deconder/ Counter, bis zu 5 PWM Schnittstellen oder bis zu 64 GPIO’s.
Beide Controller sind im erweiterten Temperatur Bereich von –40°C bis 85°C erhältlich und verfügen über ein ausgeklügeltes Power Management. Wie bereits bei den anderen ARM Controllern von Digi sind auch die neuen Prozessoren auf einem hochintegrierten Modul verfügbar. Mit den Abmessungen von 50 x 50 mm bestechen die ConnectCore 9P 9215 Module in ihrer Kompaktheit.

Der RIO (Rabbit I/O) ist ein vielseitig, programmierbarer I/O Chip. Er bietet I/O Erweiterungen und spezielle Features für jeden Prozessor mit der einer getakteten seriellen Schnittstelle. Der RIO ist perfekt zur Funktionserweiterung ohne aufwändige Änderung der Prozessor Plattform. Der RIO kann über ein paralleles CPU-Interface, SPI oder das RabbitNet-Protokoll angesprochen werden. Mehrere Chips können zusammengeschaltet werden, um eine „Mega-I/O“ Anwendung zu realisieren.
Der Baustein verfügt über 8 Kanäle mit je 4 Ports, wobei jeder Kanal separat mit Sonderfunktionen konfiguriert werden kann, z.B. PWM (Pulsweitmodulation), PPM (Puls-Positions-Modulation), Event Counter, Quadratur Encoder oder Input Capture.
Der Clock kann entweder direkt oder über einen Verteiler den Kanälen zugeteilt werden. Die gewünschten Werte werden einfach beim Start in die Konfigurations-Register des RIO geschrieben. Die Auswahl der Interface-Optionen geschieht beim Einschalten.
Der Chip, der mit bis zu 40 MHz getaktet werden kann, läuft mit 3,3V, wobei die Ein-und Ausgänge 5V-tolerant sind. Der Rio kommt in einem TQFP-64 Gehäuse, dass durch die Kompaktheit ideal für Embedded Anwendungen geeignet ist.

Seit 1999 entwickelt und produziert das französische Unternehmen eDevice Komplettlösungen für M2M Internetverbindungen die sich durch niedrige Kosten und einen geringen Platzbedarf ausweisen. Das 20 Mann Unternehmen bewegt sich mit einem jährlich Umsatzwachstum von 50% in einem stark wachsenden Markt. Kleine, DSP basierende Module beinhalten die komplette Hard- und Software um über Ethernet, PSTN Modem oder GSM/GPRS ins Internet zu gehen. Als Schnittstelle zum Controller steht ein serielles Interface zur Verfügung, über das mittels einfacher AT Befehle eine Email versendet, empfangen oder Daten mittels FTP übertragen werden können. Selbst ein Webserver ist integriert auf den mittels Browser zugegriffen werden kann.
SmartStack läuft auf einem Single Chip DSP und beinhaltet die folgenden Funktionen: Interface und Applikations-Layer, der einfach zu handhabende Kommandos enthält um SmartStack in bestehende Applikationen einzubinden. Diverse Internet Protokolle wie TCP Socket Client, Server for Telnet, SMTP, POP3, und FTP. Link Layer Protokolle & Physikalisches Übertragungsmedium um die verschiedenen Medien wie Telefonnetze, LAN Netzwerke oder GSM/GPRS Netzwerke zu nutzen.
LSI/CSI bietet mit dem LS7290 einen neuen leistungsfähigen Schrittmotor Kontroller an. Der kostengünstige LS7290 kann den L297 in den meisten Anwendungen ersetzten und bietet mehr programmierbare Micro-steps. Der IC ist in der Lage, Schrittweiten im Bereich von 1/1 bis 1/32 zu generieren. Der LS7290 wurde entwickelt um 2-Phasen bipolar Schrittmotoren oder 4-Phasen unipolar Schrittmotoren zu steuern. Dabei wird der Host Mikrocontroller nur minimal belastet. Der LS7290 verfügt über eine Schnittstelle zum Anschluss von dualen Vollbrücken-Treiberbausteinen wie beispielsweise den bekannten L298, der 2 Vollbrücken (H-Brücken) beinhaltet und mit den PWM Phasensteuerungsausgängen des LS7290 verbunden wird. Durch die Verwendung der Zwischenschritt Verzögerung verfügt der LS7290 über Digitaleingänge, zur Erkennung von Überstrom und Festlegung der Stromschwelle Analogeingänge und vereinfacht so ganz wesentlich die Implementierung in eine Steuerelektronik. Die programmierbaren Verzögerungszeiten zwischen Motorschritten im Bereich von 1,25 us bis 5 us (bei 8 MHz) erlauben die Anpassung der Steuerelektronik an spezielle Motorentypen und verringert nicht nur die hörbaren Motorengeräusche, sondern reduziert auch die Stromaufnahme und verbessert die Schrittgenauigkeit. Der Clock des Bausteins kann entweder über vom eingebauten Oszillator oder vom Systemclock verwendet werden. Der LS7290 ist in einem DIP-24, SOIC-24 oder TSSOP-24 Gehäuse erhältlich.

Es gibt eine Reihe von verschiedenen Faktoren, die im Zusammenhang mit Entwicklungskosten stehen, welche nicht entstehen wenn ein Modul verwendet wird. In der folgenden Analyse wird davon ausgegangen, dass die Entwickler bereits Zugang zu den erforderlichen RF Messgeräten (Spectrum- und Netzwerkanalyser) haben, aber zusätzliche Compiler oder Software erforderlich wäre. Die Entwicklungs- und BOM-Kosten, die im Zusammenhang mit dem Chip stehen wurden geschätzt um einen realistischen Vergleich zu bieten.
Die damit verbundenen Kosten: - Geschätzte Kosten BOM - Kosten für Zertifizierungen - Produktionskosten - Entwicklungs- und Opportunitätskosten
Die folgenden Grafiken zeigen die komparativen Kosten zwischen drei verschiedenen Szenarien.
Kosten mit allen Zertifizierungen
Die Daten beinhalten alle Werkzeugkosten, Zertifizierungen für die USA, Kanada und Europa sowie China (geschätzt), Japan und Korea. Die Modulkosten für die Angaben sind $ 16.50, bei einem aktuellen Preis für 1000 bis 9999 Stück. Wie im Diagramm anzeigt wird, wird die Modullösung bei einer Stückzahl von etwa 8000 Stück durch eine Chiplösung bei den Chipkosten gekreuzt.

U.S. Entwicklungskosten
Diese Angaben gehen davon aus, der Kunde hat eine komplette RF Test Ausrüstung und einen erfahrenen Ingenieur als Mitarbeiter. Die Kosten der FCC und CE Zertifizierungen sowie Entwicklungskosten mit einem einzigen Ingenieur für vier Monate bei $ 35.000 sind einkalkuliert. Die Chiplösung wird die Modullösung bei etwa 10000 Einheiten kreuzen. Wir sind der Meinung, diese Kalkulation sei tief angelegt. Ein typischer US Kunde wird deutlich mehr ausgeben was Zeit, Ausrüstung, back-end Firmware und Support angeht, so unsere Vermutung.
Alle Kosten
Alle Kosten in diesem Diagramm wurden mit Ausnahme der künftigen Wartung der Firmware einkalkuliert. Diese Kosten fallen bei der Chiplösung höher als bei der Modullösung. Die Angaben umfassen die günstigsten Gelegenheitskosten im Zusammenhang mit dem möglichen Verkaufserlös welcher realisiert werden kann während der vier Monate der Entwicklung. Die Kosten wurden basierend auf der Grundlage von vier Monaten Entwicklungszeit mit einem Jahresvolumen von 10.000 an einer 30% Bruttomarge. Die Chiplösung wird die Modullösung nicht vor 13.000 Stück kreuzen. In der Realität wird der Hang bei der Modullösung in dieser Kurve ab 10000 Einheiten abflachen, da bei diesen Mengen mit einem Preisnachlass kalkuliert werden kann. Was eine weitere Verringerung der Kluft zwischen de Chiplösung und der Modullösung bedeutet.
How to implement a ZigBee to Ethernet Gateway
Rabbit Semiconductor, Digi International und die Reselec AG laden Sie zum kostenlosen Tages Seminar ein.
Das Seminar soll Entwicklern einen Überblick zu den verschiedenen ZigBee Lösungen und einen Einblick in die Produkte Familien von Rabbit Semiconductors geben.
Dienstag 09.10.07 im Airport Conference Center Zürich-Flughafen 09:00 bis 16:00; Sprache: Englisch Agenda | - Überblick der verschiedenen Produkte im Wireless Bereich | - Produkte Demo eines ZigBee Netzwerkes | - ZigBee Protokolle | - ZigBee zu Ethernet Gateway | - Programmierung eines ZigBee Modules | inkl. einem kleinem Lunch und Kaffepause |
| Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Melden Sie sich doch gleich per Fax, Mail oder Telefon an. | Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mario Setteducati 044 864 10 07 Marco Spühler 044 864 10 08 ANMELDEFORMULAR |
Wie schon bei den USB Device Produkten, hat sich der Schottische Chip Hersteller FTDI auch beim neuen USB Host Controller zum Ziel gesetzt eine Implementation so einfach wie nur möglich zu machen.
Der Vinculum USB Host IC kann nicht nur das USB Host Interface und den Datentransfer steuern, sondern auch das ganze FAT File System für einen USB Memory Stick oder andere USB Device Klassen. Die Schnittstelle zur Anwendung kann UART, SPI oder ein paralleles FIFO sein. Konfiguriert wird der USB Host einfach mit AT Kommandos. Der erste Baustein der Vinculum Familie ist der VNC1L, der über zwei USB Ports verfügt. Diese können wahlweise als Host oder Slave Port konfiguriert werden. Mit 64k Flash-Programmspeicher und 4k internem SRAM Speicher stehen genügend Resourcen für diverse Anwendungsfälle zur Verfügung.
Der Vinculum verschafft Produkten, die bis anhin keine Ressourcen für einen USB Host hatten, eine einfache und kosteneffektive Möglichkeit einen USB Host Controller zu nutzen. Wird der Chip mit der Firmware von FTDI eingesetzt, muss keine USB Lizenzierung gemacht werden. Ebenso setzt das arbeiten mit diesem Chip kein vertieftes USB Wissen voraus. Anwendungen sind überall dort zu finden, wo ein Gerät mittels USB Memory Stick ausgelesen oder neu konfiguriert/programmiert werden soll.
Der Chip ist in einem LQFP-48 Gehäuse verfügbar. Zum einsteigen gibt es diverse Module wie zum Beispiel das VDIP1, welches CHF 33.85 kostet.

Digi hat mit dem Digi Connect ME JumpStart Kit, das erste Kit mit .NET Micro Framework im Angebot. Die Digi JumpStart Kits sind neuartige Entwicklungskits, mit denen netzwerkfähige Geräte schnell, einfach und kostengünstig entwickelt werden können. Dieses Kit eignet sich hervorragend um Softwareentwickler die Embedded Programmierung zugänglich zu machen, die mit C# und Visual Studio arbeiten.
Das Kit enthält ein Digi Connect ME Embedded Modul, ein Basiesboard sowie Dokumentation und Beispiele für eine schnelle Evaluierung und Entwicklung. Zudem kann eine 180 Tage lange gültige Evaluierungsversion von Microsoft Visual Studio 2005 heruntergeladen werden.
Die Kits sind zu einem Einführungspreis von 369.00 CHF erhältlich.
Rabbit Semiconductor lanciert mit den neuesten beiden RabbitCore’s® nun erstmals auch wireless Module. Das RCM4400W ist ein WirelessLAN/ 802.11 Modul und das RCM4510W ist ein ZigBee/802.15.4 Modul.
Die Wireless Module sind gleich einfach zu integrieren, wie die bereits existierenden Rabbit CoreModule. Wie die anderen Rabbit Produkte, sind auch die neuen Module auf einen langen Lebenszyklus ausgelegt. Beide Module basieren auf dem Rabbit 4000 Mikroprozessor.
Das RCM4400W Wi-Fi Modul wird mit 58.98 MHz getaktet und verfügt über bis zu 35 GPIO’s, 6 seriellen Schnittstellen, Hardware DMA, Quadrathure Decoders und PWM.
Das RCM4510W ZigBee/802.15.4 Modul vertraut auf die ZigBee Technologie von MaxStream® und basiert auf dem Rabbit 4000 Mikroprozessor welcher mit 29.49 MHz getaktet ist. Das Modul verfügt über bis zu 49 GPIO’s welche die Pins mit 6 seriellen Schnittstellen und 4 analog Kanälen teilen, Hardware DMA, Quadrathure Decoders und PWM.
Beide Module unterstützen den industriellen Temperaturbereich von -20°C bis +85°C. Weiter sind beide pin-kompatibel mit den anderen RabbitCore Modulen der 4000er Familie. Das bedeutet, dass mit dem selben Basisbord diverse Module und somit Technologien genutzt werden können, sprich Seriell, Ethernet, Wireless Ethernet / Wi-Fi oder ZigBee / 802.15.4.
Die Entwicklungs-Kitts sind bereits verfügbar. Wie mit den anderen Rabbit Entwicklungs-Kitts kann auch mit diesen neuesten Modulen basierend auf dem DynamicC schnell und einfach eine Anwendung geschrieben werden.

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